Orcasommer: Wie man einen Wal rettet – ein Abenteuer in Kanada

„Orcasommer“ von Sabine Giebke:

Svenja kennt ihren richtigen Vater nicht. Als dieser sich aus Kanada meldet und ihr anbietet, ein paar Wochen bei ihm zu verbringen, willigt sie ein. Doch Matt ist komplett anders als sie sich ihren Vater vorgestellt hatte und sie hat Schwierigkeiten, mit ihm klarzukommen. Ihr einziger Trost ist ein kleiner Wal, der sich verirrt hat und der ihr gegenüber sehr zutraulich ist. Schon bald werden jedoch noch mehr Menschen auf ihn aufmerksam und Svenja und ihr neuer Freund Alex müssen um das Leben des Wales kämpfen. Weiterlesen

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Wenn Geschichten wahr werden

„Feder und Klinge“ von Rebecca Andel: Raban lebt in einer Anstalt, in der er nur als Nummer 023 bekannt ist. Er kann sich an nichts mehr erinnern und weiß auch nicht wer er wirklich ist. Doch er weiß ganz genau, dass da etwas Großes auf ihn wartet.
Ariane dagegen schreibt an einer Geschichte, um ihrer Depression zu entkommen. Beide wissen nicht, dass ihr Schicksal auf eine magische Art miteinander verbunden ist. Weiterlesen

Schokolade überwindet Grenzen oder Integration leicht gemacht

In „Sprichst du Schokolade“ von Cas Lester geht es um die 12-jährige Josie und ihre neue Mitschülerin Nadima aus Syrien. Beide sprechen die Sprache der jeweils anderen nicht, schaffen es aber trotzdem schnell auf kreativen Wegen Freundschaft zu schließen.

Und genau das ist eines der zentralen Themen des Buches. Es dreht sich alles um Freundschaft, Toleranz, Offenheit, gegenseitige Hilfe und natürlich Schokolade. Eingebunden in den Alltag von 12-jährigen Kids rund um Schule, Cliquen und Familie. Weiterlesen

Papier gegen Leinwand – Love Simon

Der Moment, in welchem man sein selbst geschriebenes, hübsch gedrucktes Buchbaby in die Hände eines Filmproduzenten legt, muss einer der aufregendsten Momente für einen Autor sein. Die Frage, ob du dein eigenes Baby später noch wiedererkennst, beschäftigt jedoch nicht nur den Schriftsteller, sondern vor allem auch die Leser.

Für alle, die schon lange vor dem Erscheinen des Filmes Fanart gestaltet und konsumiert haben, die sich in unendlicher Sehnsucht nach mehr durch das Fanfiktionarchiv gewühlt haben und regelmäßig Zeit einplanen, um einfach an eine Wand zu starren und an die wundervollen Bücher zu denken, die sie gelesen haben – für all die kommt hiermit die Antwort auf folgende Frage: Kann sich die Inszenierung von „Love Simon“ unter der Regie von Greg Berlanti der gleichen bedingungslosen Fanliebe bewusst sein wie die grandiose Buchvorlage von Becky Albertallis: „Simon vs. the homo sapiens agenda“? Weiterlesen

Ein viel gehyptes Erstlingswerk – Zu recht?

Children of Blood and Bone von Tomi Adeyemi – ein viel gehyptes Erstlingswerk, das versucht, eine politische Botschaft in eine Fantasiegeschichte zu stricken.

Eigentlich handelt es sich bei dem Auftakt dieser Trilogie um ein ganz normales Jugendbuch. Gut gegen Böse, magische Elemente, erste Liebe und eine Menge Abenteuer. Diesmal im Gegensatz zu den meisten Jugendbüchern aber mit afrikanischem Flair und dunkelhäutigen Figuren. Weiterlesen