Die Reise mit dem „Magic Bus“ – das Leben eines Hippies

Hippie von Paulo Coelho

 

Karla hat ihr langweiliges Leben in Amsterdam satt und wartet nur auf die passende Begleitung, um nach Nepal zu reisen. Als sie dann plötzlich auf Paulo trifft, wissen beide nicht, was sie erwarten wird. Und so beschließen sie zusammen mit anderen Leuten mit dem „Magic Bus“ auf eine lange Reise zu gehen. Weiterlesen

Der Mann, der ewig lebte – „Wie man die Zeit anhält“ von Matt Haig

„Wie mann die Zeit anhält“ von Matt Haig

Tom ist nicht wie andere Menschen. Während alle älter werden und irgendwann sterben, scheint er jung zu bleiben und mehrere Jahrhunderte zu leben. Doch diese Gabe ist für ihn eher ein Fluch und es fällt ihm immer schwerer am Leben zu bleiben. Weshalb die wichtigste Regel in seinem Leben ist, sich nie zu verlieben.

Dieses Buch ist ganz anders als ich es erwartet hatte. Ich habe erst gedacht, dass es sich um etwas Fantasievolles handelt und das tut es auch, doch es ist noch viel mehr als das. Weiterlesen

Das Vogelhaus von Eva Meijer – Wieso Vögel die bessere Gesellschaft sind

Das Vogelhaus von Eva Meijer

In diesem Buch geht es um das Leben der Vogelforscherin Len Howard. Abwechselnd werden Vogelbeobachtungen, die Zeit mit ihrer Familie und später ihr Leben in London beschrieben. Dabei hat sich die Autorin gefragt, was einen Menschen dazu bringt alles hinter sich zu lassen, um nur mit Vögeln zu leben. Und diese gefühlvolle Geschichte ist die Antwort darauf. Weiterlesen

Was wäre, wenn Jesus heute unter uns leben und seine Gleichnisse erzählen würde?

Was wäre, wenn Jesus heute unter uns leben und seine Gleichnisse erzählen würde? Würde er andere Vergleiche heranziehen, um den Menschen seine Botschaft zu bringen? In „Der Fremde im Zug“ von Jo Attila Ebersbach finden sich 20 Kurzgeschichten, die zum Nachdenken über verschiedenste aktuelle Themen anregen.

Dabei predigt Jesus nicht, wie vielleicht erwartet, in unserer heutigen Zeit, sondern seine Gleichnisse werden lediglich in einen modernen Kontext übertragen. Weiterlesen

Warum wir nur sehen, was wir sehen wollen

Der „Sommer der Pinguine“ ist ein kleines Schmuckstück mit Ecken und Kanten auf gerade einmal 143 Seiten. Auf diesen wenigen Seiten lernen wir Mrs. Robington kennen, die bei einem Streifzug durch London zufällig in einer seltsam anmutenden Buchhandlung landet. Auf den ersten Blick erkennt sie das Besondere an diesem Laden nicht, doch beim Verlassen fällt es ihr wie Schuppen von den Augen: Der Buchhändler ist kein Mensch, sondern ein Pinguin. Nun, da sie einmal einen gesehen hat, trifft sie an den ungewöhnlichsten Orten auf weitere Vertreter. Doch das Schicksal der Pinguine ist in Gefahr, denn sie drohen aufzufliegen. Kann Mrs. Robington sie retten? Weiterlesen