„Der zerrissene Sommer“ von Philip Schwarz

„Der zerrissene Sommer“ von Philip Schwarz dreht sich um eine Gruppe von Abiturienten, deren Zukunft noch in den Sternen steht. Alexa, die Freundin von Thomas, entdeckt ihre Liebe zum Malen und beschließt, inspiriert von Thomas‘ bestem Freund Robert, für ein Jahr nach Australien zu gehen, ihr Leben zu leben.
Thomas, der seine Freundin über alles liebt, zögert nicht, ihr diesen Wunsch zu ermöglichen und willigt ein, mitzugehen. Alexa ist überglücklich, doch dann geschieht etwas, das die Pläne zunichte machen sollte… Weiterlesen

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„Authentizität – Die neue Wissenschaft vom gelgückten Leben“ von Stephen Joseph

„Authentizität – Die neue Wissenschaft vom geglückten Leben“ von Stephen Joseph, denn jeder wird als Original geboren und so viele sterben als Kopie. Weiterlesen

„Die Perlentauchermethode“ von Annette Sewing

„Die Perlentauchermethode – Vier einfache Fragen, mit denen wir jede Lebenssituation meistern“ von Annette Sewing war ein Experiment für mich. Normalerweise lasse ich mich ungern auf Titel ein, die allgemeingültig oder übertrieben formuliert sind. „Jede Lebenssituation“ – maßt sich die Autorin mit dieser Formulierung etwas an oder ist ihre Methode wirklich so hilfreich? Weiterlesen

Die Reise mit dem „Magic Bus“ – das Leben eines Hippies

Hippie von Paulo Coelho

 

Karla hat ihr langweiliges Leben in Amsterdam satt und wartet nur auf die passende Begleitung, um nach Nepal zu reisen. Als sie dann plötzlich auf Paulo trifft, wissen beide nicht, was sie erwarten wird. Und so beschließen sie zusammen mit anderen Leuten mit dem „Magic Bus“ auf eine lange Reise zu gehen. Weiterlesen

„Bullshit Jobs“ von David Graeber – Leider muss man den Titel hier wörtlich nehmen

In David Grabers Buch „Bullshit Jobs“ geht es, wie der Titel verrät, um das interessante Thema: Bullshit Jobs. Was genau ist das überhaupt und welche Jobs fallen darunter? Wer macht sie und warum? Und vielleicht der wichtigste Punkt kann oder will die Gesellschaft etwas dagegen unternehmen?

Die Thematik ist, wie man sieht, durchaus vielfältig und interessant. Man muss aber sagen, dass sie für über 400 Seiten einfach nicht reicht. Weniger als die Hälfte der Seiten hätte völlig ausgereicht und dem Buch sogar deutlich besser getan. Denn es wurde viel geschwafelt, wiederholt oder auf andere Weise Lücken gefüllt, um auf die besagte Buchlänge zu kommen. Die Informationen, die rübergekommen sind, musste man sich mühsam zusammensuchen, da es weder gute Übersichten noch Zusammenfassungen oder gelungene Schaubilder gab. Hier hätte ich mir mehr Ordnung, Struktur und Präzision erhofft, um das Thema kurzweilig auf den Punkt zu bringen.
Zum Glück gab es Beispiele von Betroffenen, die die Kapitel etwas aufgelockert haben. Leider auch davon wieder zu viele.

Der Schreibstil des Autors konnte mich auch nicht vom Hocker reißen. Ich bekam schnell das Gefühl, das er sich selbst gerne reden hört, was mir unangenehm auffiel. Auch die mangelnde Konsequenz in seinen Aussagen hat mich eher ratlos gemacht. Ebenso die Frage nach der Zielgruppe. Ich habe auch nach dem Lesen keine Ahnung, für wen dieses Buch eigentlich geschrieben wurde.

Bevor man aber nun das Gefühl bekommt, das es gar nichts Gutes zu sagen gäbe, möchte ich natürlich auch noch auf die gelungenen Sachen kommen. Vorneweg das Cover, das für mich wunderbar das Thema widerspiegelt. Auch der eingängige Titel macht sofort klar, worum es geht. Dieser Punkt gefällt mir deshalb besonders gut, weil er nur beim Draufschauen schon zur Diskussion anregt, was sicher schon ein Erfolg ist. Ebenso erfreulich fand ich manch für mich neue Information, sodass die Lesezeit nicht komplett verschwendet war. Einen Punkt bekommt auch noch die Recherchearbeit, die der Autor sich gemacht hat.

Fazit:
Ich kann für dieses Buch keine Leseempfehlung aussprechen, weil die Struktur in meinen Augen nicht stimmt. Deutlich interessanter finde ich den Zeitungsartikel, der dem Buch zugrunde liegt. Wer Zeit sparen mag, liest lieber den.

 

Der Mann, der ewig lebte – „Wie man die Zeit anhält“ von Matt Haig

„Wie mann die Zeit anhält“ von Matt Haig

Tom ist nicht wie andere Menschen. Während alle älter werden und irgendwann sterben, scheint er jung zu bleiben und mehrere Jahrhunderte zu leben. Doch diese Gabe ist für ihn eher ein Fluch und es fällt ihm immer schwerer am Leben zu bleiben. Weshalb die wichtigste Regel in seinem Leben ist, sich nie zu verlieben.

Dieses Buch ist ganz anders als ich es erwartet hatte. Ich habe erst gedacht, dass es sich um etwas Fantasievolles handelt und das tut es auch, doch es ist noch viel mehr als das. Weiterlesen

Das Vogelhaus von Eva Meijer – Wieso Vögel die bessere Gesellschaft sind

Das Vogelhaus von Eva Meijer

In diesem Buch geht es um das Leben der Vogelforscherin Len Howard. Abwechselnd werden Vogelbeobachtungen, die Zeit mit ihrer Familie und später ihr Leben in London beschrieben. Dabei hat sich die Autorin gefragt, was einen Menschen dazu bringt alles hinter sich zu lassen, um nur mit Vögeln zu leben. Und diese gefühlvolle Geschichte ist die Antwort darauf. Weiterlesen