Wie man mit wenig loszieht und ein reicher Mann wird – eine Reise um die Welt

„Mit 50 Euro um die Welt“ beschreibt den Inhalt des Buches schon recht gut. Der 19 Jahre alte Christopher beschließt, mit so wenig wie möglich einmal um die Welt zu reisen. Dabei kommt er in vier Jahren durch eine Menge Länder und trifft auf viele Menschen. Was er dabei erlebt, wird in diesem Buch beschrieben. Dabei hat die Handlung real stattgefunden, nichts ist fiktiv.

Anders als ich erwartet hatte, ist dieses Buch sehr flüssig geschrieben und mir kam es nicht wie ein Bericht vor, sondern wie eine normale Abenteuergeschichte. Dabei werden manche Situationen so spannend erzählt, dass ich einfach mitfiebern musste und immer wieder wissen wollte wie es weitergeht. Auch der Humor kam nicht zu kurz, was daran liegt, dass der Autor eine unglaublich sympathische Person ist, deren Geschichten ich einfach sehr gerne gelesen habe. Außerdem konnte man anhand der Geschichte gut verfolgen, wie sich Christopher Schacht im Laufe der Jahre verändert, weiterentwickelt und dazugelernt hat. Durch die offene Art, mit der er sogar Details beschreibt, erlebt man all die Dinge gleich mit.

Neben den interessanten Fakten über Länder, Menschen und Kulturen hat der Autor viele seiner Gedanken über Gott und die Welt preisgegeben. Diese Denkansätze werden mich wohl noch länger verfolgen, denn sie waren wirklich tiefgründig und bringen einen einfach dazu sich selbst Gedanken zu machen.

Mein Fazit:

Allgemein hat mich dieses Buch wirklich berührt und ich bin begeistert davon, wie man es schaffen kann, mit so wenig so viel zu erreichen. Es macht Lust selbst mehr zu reisen und von der Welt zu lernen. Dabei ist es einfach wundervoll zu sehen, wie jemand mit so viel Vertrauen in Gott selbst Dinge erreichen kann, die aussichtslos erscheinen.
Es ist echt ein tolles Buch, das einen noch länger begleiten wird, weshalb ich es für absolut jeden weiterempfehlen würde.

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