Warum wir nur sehen, was wir sehen wollen

Der „Sommer der Pinguine“ ist ein kleines Schmuckstück mit Ecken und Kanten auf gerade einmal 143 Seiten. Auf diesen wenigen Seiten lernen wir Mrs. Robington kennen, die bei einem Streifzug durch London zufällig in einer seltsam anmutenden Buchhandlung landet. Auf den ersten Blick erkennt sie das Besondere an diesem Laden nicht, doch beim Verlassen fällt es ihr wie Schuppen von den Augen: Der Buchhändler ist kein Mensch, sondern ein Pinguin. Nun, da sie einmal einen gesehen hat, trifft sie an den ungewöhnlichsten Orten auf weitere Vertreter. Doch das Schicksal der Pinguine ist in Gefahr, denn sie drohen aufzufliegen. Kann Mrs. Robington sie retten? Weiterlesen

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